Geschichte

le-tex wurde 1999 gegründet. Vorgängerfirmen sind bereits seit 1993 im Bereich wissenschaftlichen Satzes und Copy-Editings tätig.

Seit 1996 ist SGML und seit 1998 ist XML/MathML integraler Bestandteil der Produktion.

Die Verlagsherstellung wurde seit 2001 als eigenes Geschäftsfeld aufgebaut.

Der Name le-tex

[ɛl.ˈeː.tɛç]

„le“ wird nicht wie der französische Artikel ausgesprochen, sondern wie LA (Los Angeles) mit einem deutsch ausgesprochenen E. Dieses LE klingt so, wie ein Sachse LA aussprechen würde. LE ist eine liebevoll-größenwahnsinnige Abkürzung für Leipzig, die in den neunziger Jahren vom Stadtmagazin Kreuzer populär gemacht wurde und die Leipzig in eine Großstadtliga mit LA heben möchte.

„tex“ leitet sich ab vom Satzsystem TeX, dessen Stärken u. a. im Formelsatz liegen und mit dem le-tex bzw. seine Vorgängerfirmen seit 1993 arbeiten. Laut TeX-Erfinder Donald E. Knuth spricht sich TeX eigentlich [tɛx] (mit einem ch wie in „Loch“ und nicht wie in „ich“). Andererseits schreibt er in seinem TeXBook, dass sich das „ch“ wie in „blecchhh“ spricht. Dieses [ç] bevorzugen zahlreiche deutschsprachige Nutzer, so auch wir.

Wenn man le-tex ganz korrekt aussprechen möchte: Die Betonung liegt auf dem E von LE und nicht auf tex.

Vom Satzsystem TeX hat le-tex sein tiefgestelltes e übernommen.

Heute setzt le-tex neben TeX auch mit anderen Satzsystemen und bietet neben dem Satz ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum an.

Corporate Design

Das Design wurde von Marcel Langer für le-tex entwickelt. Es enthält, von der Papieranalogie über den stilisierten Buchrücken links bis hin zu den zwei aufgeschlagenen Büchern, die den Divis im Logo flankieren, zahlreiche Anspielungen auf die Branche, in der le-tex tätig ist. Die Schmuckfarbe Rot (HKS 15) ist ebenfalls eine Anspielung – auf die weithin verwendete Farbe für handschriftliche Korrekturen bzw. auf die Schmuckfarbe der Initialen in alten Drucken.

Diese Website

Die Technologie hinter dieser Website ist eine Demonstration der Herangehensweise von le-tex in Bezug auf medienneutrales Publishing.