InDesign wird bei le-tex vor allem für Bücher und Zeitschriften aus den Bereichen Medizin und Recht eingesetzt, aber auch für andere Projekte mit besonderen Gestaltungsanforderungen. Die Mitarbeiter der InDesign-Abteilung sind in besonderem Maße typografisch geschult.

Konsequenter Einsatz von Absatz- und Zeichenformaten, Objektstilen und Skripten ermöglicht – neben der Durchsetzung von typographischen Festlegungen – einen hohen Automatisierungsgrad. Das ist die Voraussetzung für hohen Durchsatz und Exportierbarkeit nach XML.

Es ist bei le-tex selbstverständlich, dass sich Inhaltsverzeichnisse und Indizes dynamisch aus den Satzdaten erzeugen.

XML kann im InDesign-Satz sowohl als Eingangs- als auch Ausgangsformat spezifiziert werden. Wir kennen sehr genau die Einschränkungen und Fallstricke beim Satz aus XML. So sind wir in der Lage, InDesign-Dateien im IDML-Format komplett aus XML zu synthetisieren, wenn die Skriptverarbeitung des XML zu aufwändig wäre. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn ein großes Register zu verarbeiten ist.

Auch andere Einschränkungen von InDesign, wie z. B. die standardmäßige Beschränkung auf ein Register oder die Probleme beim Round-Tripping, haben wir für unsere Kunden in zahlreichen Projekten gelöst.

Im Bereich E-Book-Konvertierung sind wir Spezialisten für die Verarbeitung von InDesign-Daten. (Quark-Daten verarbeiten wir ebenfalls, mit Hilfe des Q2ID-Plugins von Markzware.) Besonders wenn ein einziges Layout für mehrere gleichartige Titel existiert und diese Titel über Merkmale wie Fußnoten, Marginalien, Tabellen etc. verfügen, lohnt es sich, ein Konvertierprogramm in XSLT 2.0 zu schreiben, anstatt mühsam PDFs zu konvertieren.