le-tex nutzt intensiv fortschrittliche Technologie – darunter auch die mächtigen DTP-, Bildbearbeitungs- oder PreFlight-Tools, die Sie bei anderen Unternehmen der Druckvorstufe vorfinden.

Bei le-tex geht es meistens um Verarbeitung großer Datenmengen, und das soll so automatisiert wie möglich erfolgen. Dabei kommen viele Tools zum Einsatz, die eher aus dem Unix-/Linux-Programmiererumfeld bekannt sind: der mächtige, programmierbare Texteditor emacs mit vielen le-tex-Erweiterungen, Textmustersuche und -ersetzung mit Hilfe regulärer Ausdrücke, Toolchain-Steuerung mit GNU make etc., zahlreiche Shell-, Perl-, Tcl- oder Ruby-Skripte, svn als Versionskontrolle für Tools und Content, etc. Über besondere Erfahrung verfügt le-tex bei der XML-Konvertierung mit XSLT 2.0 und bei der Datenprüfung mit Schematron.

Doch Technologie ist kein Selbstzweck. Es ist immer auch eine pragmatische, ökonomische Entscheidung, welches Tool für welchen Zweck verwendet wird, ob eine Eigenentwicklung nötig ist oder ob angesichts der Projektspezifika die Fremdvergabe im Partnernetzwerk am sinnvollsten ist. Nach solchen pragmatischen Gesichtspunkten, auf der Grundlage von wohlverstandenen Kundenanforderungen, entscheidet le-tex, welche Satzschiene (TeX/XML, InDesign, Word) für ein gegebenes Satzprojekt die sinnvollste ist, oder es empfiehlt adäquate Lösungen zum Verwalten und Durchsuchen von Inhalten.